Archiv des Autors: Michael Peters

Nutzung Turnhalle Petrischule Hüsten

Der Turn- und Spielverein Hüsten (TuS) 1884 e.V. sorgt sich um die Trainingsmöglichkeiten in der Turnhalle der ehemaligen St. Petri-Schule Hüsten. Derzeit nutzen elf Gruppen des Vereins die Turnhalle für den Vereins- und Breitensport. Sollte die Schule mit der Turnhalle an das Klinikum Hochsauerland veräußert werden, würden die Trainingsmöglichkeiten entfallen.

Der CDU-Ortsverband Hüsten hat sich daher mit einer Forderung an die Stadtverwaltung gewandt. „Sobald die Turnhalle der ehemaligen St. Petri-Schule nicht mehr für den Vereins- und Breitensport zur Verfügung steht, müssen für die Nutzer unmittelbar im Anschluss Ausweichmöglichkeiten in anderen Sporthallen geschaffen werden. Die Vereine dürfen nicht unter der Veräußerung der leiden“, heißt es in einem Schreiben, das vom CDU-Vorsitzenden Dr. Gerhard Webers unterzeichnet wurde. Aus diesem Grund fordert die CDU Hüsten, dass bei den anstehenden Beratungen in den politischen Gremien Lösungen aufgezeigt werden, wie der Verlust an Trainingsflächen und –zeiten im Falle einer Veräußerung der Trunhalle kompensiert werden kann.

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Statement und Ideen zur geplanten Pflegeschule

Der CDU-Ortsverbands Hüsten begrüßt die Überlegungen der Stadtverwaltung, das Gebäudes der ehemaligen St- Petri-Schule Hüsten an das Klinikum Hochsauerland zu veräußern, um dort eine Pflegefachschule zu errichten. Bisher ist vorgesehen, dass die Grimmeschule von Neheim nach Hüsten in das Gebäude der früheren St. Petri-Schule umzieht. Die Verwaltung schlägt stattdessen vor, in der Straße „Am Solepark“ eine neue Schule neben der Realschule zu bauen.

„Der Neubau eines Schulgebäudes für die einzige Hauptschule im Stadtgebiet wertet den Schulstandort Hüsten auf. Gleichzeitig stärkt die Einrichtung einer Pflegefachschule im Ortskern von Hüsten den gesamten Gesundheitsstandort Arnsberg“ erklärte Hüstens CDU-Vorsitzender Dr. Gerhard Webers.

Wenn statt der Sanierung der St. Petri-Schule nunmehr ein neues Gebäude gebaut werden solle, müsse das zügig und ohne unnötige zeitliche Verzögerungen geschehen. Die Schulgemeinde der Grimmeschule warte seit vier Jahren darauf, aus den beengten Räumen der jetzigen Schule in ein größeres Gebäude umziehen zu können. Die Schülerinnen und Schüler hätten einen Anspruch darauf, unter optimalen Bedingungen lernen zu können.

In diesem Zusammenhang müsse allerdings die verkehrliche Anbindung des Schulgebäudes an die Arnsberger Straße beachtet werden. Hier erwarte die CDU, dass der vorgesehene Kreisverkehr an der Einmündung Arnsberger Straße/ Am Solepark („Kreuzung Möbel Wortmann“) zeitnah errichtet werden. Weiterhin müsse die Parksituation für das Lehrerkollegium geklärt werden.

Die gegenwärtigen Corona-Situation habe gezeigt, wie wichtig es sei, gut ausgebildete Pflegekräfte in unseren Krankenhäusern zu haben, so die CDU Hüsten in einer Pressemitteilung. Von daher sei es richtig, dass das Klinikum Hochsauerland den Aufbau einer Akademie zur Aus-, Fort- und Weiterbildung von Pflegekräften plane. Das Gebäude der ehemaligen St. Petri-Schule biete sich wegen der Nähe zum Karolinenhospital geradezu dafür an.

Um nicht zusätzlichen Verkehrs in den Hüstener Ortskern zu bringen schlagen die Hüstener Christdemokraten vor, einen Parkplatz auf dem früheren Schrottplatz an der Riggenweide zu bauen, auf dem Schüler, Lehrer und Mitarbeiter der Pflegefachschule sowie des Klinikums kostenlos parken könnten. Weiterhin solle den Zugang zu der Fußgängerunterführung am alten Friedhof aufgeweitet werden, so dass kein Angstraum entstehe und der Durchgang einsehbar sei.

v. l. n. r.: CDU-Vorsitzender Dr. Gerhard Webers, Ratsmitglied Werner Ebbert sowie die Ratskandidaten Lena Eggenhofer und Michael Peters informieren sich an der ehemaligen St. Petri-Schule

Der Eingang der Schule müsse von der Möthe um 180 Grad gedreht werden in Richtung alter Friedhof gedreht werden, so dass Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte auf direktem Weg in die Schule gehen könnten.

Schließlich müsse rund das Gebiet der Schule ein Halteverbot eingerichtet werden, um ein wildes Parken zu verhindern.

„Wir sind sicher, dass bei Umsetzung dieser Maßnahmen für die Anwohner rund um das Karolinenhospital keine zusätzlichen Verkehrsbelastungen auftreten“, so die CDU abschließend.

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CDU Antrag Verbindungsweg Alter Friedhof

Auf Antrag der CDU Hüsten ist jetzt auf dem alten Friedhof in Hüsten der Verbindungsweg von der Fußgängerunterführung zum Hauptweg gepflastert worden.

Der Verbindungweg ist ein häufig genutzter Weg für Fußgänger, die über den alten Friedhof in Hüsten zum Karolinenhospital oder in Richtung Bruchausen gehen. Der Weg war im Gegensatz zu den übrigen Hauptwegen nicht gepflastert, sondern bestand aus Erdreich. Nach Regeneinbruch sammelte sich dort das Wasser mit der Folge, dass der Boden matschig war. “Wir danken den Verantwortlichen in der Stadtverwaltung, dass sie unser Anliegen aufgenommen und umgesetzt haben”, freute sich Hüstens CDU-Vorsitzender Dr. Gerhard Webers und ergänzt “Die Zeit der schmutzigen Schuhe nach Regenfällen ist damit zu Ende.”

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Provisorische Rettungstreppen an den Schulen

Unser Einsatz für die Schulen im Stadtgebiet Arnsberg hat sich bezahlt gemacht. Endlich haben die Schülerinnen und Schüler wieder Tageslicht im Klassenraum. Der Antrag der CDU Hüsten, die oberen Platten an der provisorischen Feuertreppe an der Röhrschule zu entfernen, war erfolgreich.

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Pressemitteilung Kindertagesstätten

Der CDU-Ortsverband Hüsten begrüßt die Schaffung von zusätzlichen Plätzen in Kindertagesstätten in Hüsten. Die Stadtverwaltung hat angekündigt, dauerhaft 45 weitere Plätze in Arnsbergs drittgrößtem Stadtteil einzurichten. Es handelt sich dabei um 39 Plätze für Kinder über drei Jahren und 6 Plätze für Kinder unter drei Jahren. Dafür wird das Gebäude „Villa Martha“ hinter der Röhrschule umgebaut und hergerichtet. Die offene Ganztagsbetreuung für die Grundschulkinder der Röhrschule, die bisher in der Villa Martha angesiedelt war, wird künftig in der Schule angeboten. Damit können schulische und außerschulische Angebote unter einem Dach erfolgen.

„Wir sind mit den zuständigen Stellen der Stadtverwaltung im Gespräch und zuversichtlich, dass die Räumlichkeiten zum Beginn des neuen Kindegarten- und Schuljahres fertiggestellt werden“, so CDU-Vorsitzender Dr. Gerhard Webers. Die Hüstener Christdemokraten werden sich in Kürze im Rahmen einer Ortsbesichtigung von den Umbaumaßnahmen überzeugen.

Zustimmung findet auch der Vorschlag der Stadt Arnsberg, verschiedene Möglichkeiten zu prüfen, den zusätzlichen Bedarf an Plätzen in der Kindertagespflege auszubauen. Derzeit werden im Stadtgebiet 183 Kinder unter drei Jahren von 71 Tagespflegepersonen betreut.

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Arnsberger Straße Bürgersteig

An der Arnsberger Straße in Hüsten war an den Lindenbäumen Laub oberhalb des Wurzelbereichs ausgeschlagen und nahm einen Teil des Bürgersteigs ein. Das Ausmaß war so groß, dass Fußgänger mit Kinderwagen oder Rollatoren sowie Rollstuhlfahrer keinen Platz mehr auf dem Bürgersteig hatten. Die Hüstener CDU-Bezirksausschussmitglieder Günter Goßler, Dr. Gerhard Webers und Michael Peters nahmen sich der Beschwerden aus der Bevölkerung an. Sie trugen die Problematik bei den Technischen Diensten der Stadt Arnsberg vor und baten um kurzfristige Abhilfe. Noch vor Pfingsten entfernten die Mitarbeiter des Baubetriebshofes das Laub. Die CDU Hüsten sagt Danke für diese unbürokratische Hilfe.

 

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CDU Hüsten besichtigt heimischen Leuchtenhersteller TRILUX

Im Rahmen Ihrer traditionellen Werksbesichtigungen besuchte die CDU Hüsten jetzt den heimischen Leuchtenhersteller Trilux. Nach einer kurzen Begrüßung und einer filmischen Unternehmenspräsentation ging es für die Teilnehmer zu einer knapp zweistündigen Betriebsbesichtigung. Beeindruckt waren die Anwesenden von dem rasanten technologischen Wandel, den die Firma Trilux im Laufe der vergangenen hundert Jahre durchlaufen hat. Im Zuge der Besichtigung erhielten die Besucher einen Eindruck von den verschiedenen Produktionsschritten bis hin zur fertigen Leuchte. Hierbei spielt die Digitalisierung und die Individualisierung des Lichts eine immer entscheidendere Rolle. So macht Licht nicht einfach nur hell, sondern passt sich an die individuellen Anforderungen des Benutzers an. Diese steigende Komplexität stellt hierbei auch immer neue Herausforderungen an die Mitarbeiter und die betrieblichen Prozesse.

In der Trilux-eigenen Akademie werden die Mitarbeiter fit gemacht für diese neuen Herausforderungen.   Im Anschluss an die Betriebsbesichtigung bestand noch die Möglichkeit zum Austausch mit Vertretern der Firma Trilux. Einig war man sich hierbei, dass der Lichtmarkt einem rasanten Wandel unterliegt und Trilux hierfür gut gewappnet ist.

Der heimische Leuchtenhersteller Trilux wurde 1902 gegründet und beschäftigt weltweit rund 5.200 Mitarbeiter, davon allein 1.500 am Standort Hüsten.

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Neuer Nachrichtenbrief April 2017 Online

Der neue Nachrichtenbrief der CDU Hüsten mit Informationen über aktuelle Themen, Terminen, Veranstaltungen ist online und unter dem folgenden Link verfügbar. Mit der neuesten Ausgabe unseres Nachrichtenbriefs möchten wir Sie aus erster Hand über Neuigkeiten aus Hüsten und der CDU informieren.  Wenn Sie Anregungen zu den Themen haben, können Sie uns dies gerne mitteilen.

Nachrichtenbrief April 2017

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CDU-Bürgerversammlung: Klinikum Arnsberg ist zukunftsfest

„Unser Anliegen ist es, die medizinische Gesundheitsversorgung in unser Region demographiefest zu machen.“ Mit diesen Worten beschrieb Werner Kemper, Sprecher der Geschäftsführung der Klinikum Arnsberg GmbH, die künftige Arbeit des heimischen Krankenhauses. Auf Einladung der CDU Hüsten sprach Kemper auf der dortigen CDU-Bürgerversammlung zum Thema „Herausforderungen im Hochsauerlandkreis – Die Gestaltung der Krankenhausstruktur unter Berücksichtigung des Klinikums Arnsberg“.

Die große Fläche des Hochsauerlandkreises, eine geringe Hausarztdichte, fehlende Intensivbetten und eine älter werdende Gesellschaft seien die Herausforderungen, vor die das Klinikum Arnsberg gestellt sei. Bisher, so Kemper, würde fast ein Viertel aller Patienten wegen der unzureichenden Versorgungsstrukturen in Krankenhäusern außerhalb des Hochsauerlandkreises behandelt. Diesem Trend gelte es entgegenzuwirken. Ziel sei es, mehr Patienten im Hochsauerland in den bisher unterversorgten Bereichen zu behandeln. Hier sei das Klinikum Arnsberg auf gutem Weg. Seit der Fusion der drei Arnsberger Krankenhäuser im Jahr 2011 seien 6.000 Patienten mehr stationär versorgt worden. Gleichzeitig sei auch die Zahl der Mitarbeiter gestiegen. mehr…

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